„Genossenschaften können es besser“

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
unübersehbar hat der Wahlkampf begonnen und Wohnungspolitik wird das zentrale Thema sein. Parteien bringen sich in Stellung, Initiativen und Verbände ziehen eine kritische Bilanz der schwarz-roten Jahre und entwickeln Alternativen. Und die Genossenschaften? Statt sich offensiv als Alternative darzustellen, schweigen sie und überlassen dem BBU und seinem Mitglied Vonovia das Feld. Wir werden versuchen, die Lücke auszufüllen und den Wahlkampf zum Schwerpunkt der nächsten Monate machen. 

Der wohnungspolitische Wahlkalender 2026

Am 20.9.2026 wird in Berlin gewählt. Wie sehen Parteien und die mietenpolitische Bewegung die Bilanz der letzten Legislaturperiode? Was wollen sie in den nächsten Jahren erreichen? Auf Veranstaltungen und auf der Straße wird das intensiv verhandelt. Wir sind dabei: Alle wichtigen Termine von Parteien, Initiativen und Verbänden finden Sie ab sofort in unserem Veranstaltungskalender zur Wahl 2026: Hier

„Genossenschaften können es besser“

Einen wohnungs- und klimapolitischen Forderungskatalog hat das Bündnis „Unsere Stadt“, zu dem sich mehr als 100 Initiativen zusammengeschlossen haben, am 21. Januar vorgestellt. Sie kritisieren die einseitige Orientierung auf die landeseigenen Unternehmen und fordern, genossenschaftliche und gemeinwohlorientierte Projekte zu sichern.

Kommentar: Die revolutionärste der Parteien

Mietenwahlkampf überall. Auch die SPD hat jetzt ihre Forderungen zusammengefasst. Auf einer Fraktionsklausur Ende Januar wurden sie verabschiedet. Es ist ein All-Inklusive Paket geworden, in dem nicht einmal Art. 15 GG fehlt. Was ist davon zu halten, fragen wir in einem Kommentar. (mehr …)