Der BBU versucht, mit Halbwahrheiten Angst in den Genossenschaften zu schüren und Stimmung gegen die Umsetzung des Vergesellschaftungs-Volksentscheids von 2021 zu machen. Darüber berichtete die taz am 7. Juli ( (https://taz.de/Kampagne-gegen-Vergesellschaftung/!6193994/). Dagegen formiert sich Gegenwehr. Anlässlich des Parlamentarischen Abends des BBU am 8. Juli am Tempelhofer Hafen bildeten die GENOSSENSCHAFTER*INNEN ein Protestspalier am Zugang zum Veranstaltungsort und informierten die Besucher*innen über die geplante Kampagne (Flugblatt). Auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner wurde empfangen mit „Nicht, nicht, nicht in unserem Namen“-Rufen. Zu Wasser gab es ebenfalls Protest. Direkt vor dem Veranstaltungsort, nur einige Meter neben Maren Kern (Vorstand BBU) und ihren Gästen, kreuzte die „Anarche“ gemeinsam mit Aktivist*innen von Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE) mit unmissverständlichen Botschaften auf großen Bannern. Eindruck machende Lautsprecher störten stundenlang die Champagnerlaune. (Fotos: Fünfrocken/Hoffrogge/Piening)